Esporão Reserva RED 2019©Esporão

Esporão Reserva Tinto 2019, jetzt mit Bio-Zertifizierung.

Mehr als 30 Jahre nach der Einführung des ersten Reserva ist nun der Jahrgang 2019 des Esporão Reserva Tinto erschienen, der erste mit Bio-Zertifizierung.

Diese Ernte setzt die Geschichte dieses Weines fort und verkörpert die Arbeit der letzten 12 Jahre bei der Umstellung der Weinberge von Herdade do Esporão auf ökologische Produktionsmethoden.

Esporão Reserva war der erste Wein von Esporão und vereint die unterschiedlichen Eigenschaften der Rebsorten und Böden, die Reife der Reben und die langjährige Erfahrung der Winzer. Önologin Sandra Alves erklärt: „ Esporão Reserva Tinto ist ein Meilenstein unserer Geschichte. Wir haben uns stets bemüht, innovativ zu sein, zu wachsen und uns auf unser Land zu konzentrieren – immer mit Respekt vor der Natur. Dieser Wein ist ein Klassiker, der ausschließlich aus Trauben unserer eigenen Weinberge nach biologischen Anbaumethoden hergestellt wird. Er ist ein vollmundiger, intensiver und dennoch stets harmonischer Wein .“

 

Esporão Reserva Tinto 2019

Der Esporão Reserva Tinto 2019 stammt von Granitböden, die in Schiefer mit lehmig-toniger Struktur übergehen. Jede Rebsorte wird separat in Betontanks und kleinen Marmor-Lagares bei kontrollierten Temperaturen vinifiziert. Anschließend reift er 12 Monate in amerikanischen und französischen Eichenfässern.

Dieser Rotwein, eine Cuvée aus Aragonez, Trincadeira, Syrah, Touriga Nacional, Touriga Franca, Cabernet Sauvignon und Alicante Bouschet, offenbart Aromen von Brombeeren, Muskatnuss, Lakritz und einem Hauch schwarzen Pfeffers. Mit seiner intensiven rubinroten Farbe präsentiert er sich am Gaumen reichhaltig und komplex, wobei Noten von reifen dunklen Früchten und Gewürzen dominieren. Der Abgang ist anhaltend.

Der neue Jahrgang des Esporão Reserva Tinto ziert ein von Jorge Queiroz gestaltetes Etikett. Diese Initiative ist Teil eines Programms, das jährlich einen Künstler einlädt, die Etiketten der einzelnen Jahrgänge individuell zu gestalten. Bisher haben bereits über 30 portugiesische, zwei angolanische, ein brasilianischer und ein niederländischer Künstler daran teilgenommen.

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